Einbruchsprävention Teil 3 – Günstige Technik

Günstige technische Helfer zur Einbruchsprävention

Im ersten Teil unserer Artikelserie zur Einbruchsprävention haben wir Ihnen ans Herz gelegt, Ihre Türen und Fenster von Fachleuten auf Schwachstellen untersuchen und professionell sichern zu lassen.
Leider sind solche Maßnahmen oftmals recht teuer. Viele Haus- und Wohnungsbesitzer suchen daher nach günstigeren Möglichkeiten, ihren Wohnraum vor Einbrechern zu schützen. Auch Mieter können sich durch diese leicht zu installierenden und häufig rückstandslos zu entfernenden Sicherheitsprodukte etwas sicherer fühlen, auch wenn ihr Vermieter dem Einbau neuer Türen und Fenster nicht zustimmt.

Unsere Empfehlungen im Überblick

  • Verwenden Sie Zeitschaltuhren* um in Ihrer Abwesenheit Lampen zeitgesteuert ein- und auszuschalten.
  • Simulieren Sie einen laufenden Fernseher mit einem TV-Simulator*. Dem Einbrecher wird durch flackerndes Licht in unterschiedlichen Farben ein eingeschalteter Fernseher vorgetäuscht.
  • Sie suchen einen Wachhund? Simulieren Sie einen mit einem elektronischen Wachhund*. Der elektronische Wachhund reagiert auf Bewegungen. Stellen Sie Ihren Wachhund von innen vor Ihre Haustür. Sobald sich jemand draußen Ihrer Tür auf bis zu 3,5 Meter nähert, ertönt realistisches Hundegebell. Obendrein ist Fiffis elektronischer Bruder auch noch stubenrein.
  • Koppeln Sie Ihre Außenbeleuchtung an Bewegungsmelder. Eine hell ausgeleuchtete Einfahrt und ein beleuchteter Garten wirken auf Einbrecher abschreckend, da sie bei der Tatausführung leichter gesehen werden könnten.
  • Verwenden Sie eine günstige Alarmanlage*.
  • Wenn es nicht gleich eine ganze Alarmanlage sein soll, sichern sie Ihre Fenster mit einem Fensteralarm* und Ihre Türen mit einem Türalarm*. Beide Sirenen senden einen lauten Alarmton aus, wenn Türen oder Fenster geöffnet werden. Bei dem Türalarm lässt sich einstellen, dass die Sirene erst nach 15 Sekunden ertönt. Dies ermöglicht Ihnen das Abschalten des Alarms, wenn Sie selbst Ihr Haus oder Ihre Wohnung betreten, bevor der Alarm losgeht. Der Alarm kann nur mit einem Schlüssel abgeschaltet werden.
  • Türen lassen sich von innen auch sehr gut mit einem Alarm-Türstopper* sichern. Dieser wird einfach auf den Boden gelegt und muss weder verschraubt, noch geklebt werden. Dadurch eignet sich ein Alarm-Türstopper auch sehr gut für den Einsatz im Hotelzimmer. Wird die Tür geöffnet, ertönt ein Alarm.
  • Schrecken Sie Einbrecher mit einer Überwachungskamera-Attrappe* ab.
  • Lassen Sie in Ihrer Abwesenheit Ihre Rollläden elektronisch und zufallsgesteuert hoch- und runterfahren*.
  • Bringen Sie an einer unauffälligen Stelle einen Schlüsseltresor an, statt Ihren Haustürschlüssel unter die Fußmatte zu legen. Ändern Sie die Zahlenkombination regelmäßig.
  • Schließen Sie Ihr Geld und Ihre Wertsachen in eine Geldkassette oder verstecken Sie es in einem Geldversteck.

Artikelserie zur Einbruchsprävention

Dieser Artikel ist Teil unserer vierteiligen Artikelserie zum Thema Einbruchsprävention. Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, empfehlen wir Ihnen die weiteren drei Teile:
Einbruchsprävention Teil 1 – Verhaltenstipps
Einbruchsprävention Teil 2 – Sicherheit zur Urlaubszeit
Einbruchsprävention Teil 4 – Den Schaden eingrenzen

2 Gedanken zu „Einbruchsprävention Teil 3 – Günstige Technik

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  2. Pingback: Einbruchsprävention Teil 4 - Den Schaden eingrenzen

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